Bevor Gerhard Egger in die Band eintrat, war sie eine der damals üblichen Cover-Beatbands, nannte sich „The Boys“ und präsentierte sich in geschniegelten, kakibraunen, uniformen Zweireiheranzügen mit Krawatte und kurzgeschorenen Rundumfrisuren, und zwar in diversen Tanzlokalen und auf Feuerwehrfesten im österreichischen Innviertel.
Die auf den Schallträgern zu hörende Entwicklung begann erst, als der Drummer und Leadvocalist Hans Joachim Holz 1970 bei einer Studentensession in Linz auf Egger als Singersongwriter aufmerksam wurde. Er meinte damals, er suche einen Gitarristen und Sänger für seine Band und sei von dessen Musik äußerst angetan. Leider wären sie selbst nicht in der Lage, eigene Stücke zu schreiben.
Der Name „The Boys“ und die Bühnenuniformen lagen Egger schwer im Magen. Nachdem er Namens- und Imageänderung zu Bedingungen seines Mitwirkens gemacht hatte, entwickelten sie während einer Vorlesung im gemeinsamen Brainstorming den Namen „Art Boys Collection“ und einigten sich darauf, sowohl privat als auch auf der Bühne dem damaligen Trend entsprechend individuelles Flower-Power-Outfit zu tragen.